Coinbase und Ripple stellen SEC’s „Crypto Asset Security“-Ansprüche vor Gensler-Anhörung in Frage
- Paul Grewal von Coinbase und Stuart Alderoty von Ripple kritisieren die Verwendung des Begriffs „Crypto Asset Security“ durch die SEC und argumentieren, dass ihm die rechtliche Grundlage fehlt.
- Die SEC war inkonsistent in der Behandlung von Token als Wertpapiere, was zu Verwirrung und rechtlichen Herausforderungen seitens der Blockchain-Befürworter geführt hat.
- Alle fünf SEC-Kommissare, einschließlich des Vorsitzenden Gary Gensler, werden vor dem House Financial Services Committee aussagen, da die Behörde verstärkt unter die Lupe genommen wird.
Paul Grewal hob hervor, dass der Begriff „Crypto Asset Security“ von der SEC nicht einheitlich definiert oder angewendet wird, was seine rechtliche Gültigkeit untergräbt. Diese Kritik wird von verschiedenen Rechtsexperten und Branchenführern, darunter Stuart Alderoty von Ripple, geteilt, die argumentieren, dass die inkonsistente Terminologie der SEC ihre Position vor Gericht schwächen könnte.
Da die SEC einer kritischen Kongressanhörung entgegensieht, steht ihr regulatorischer Ansatz gegenüber digitalen Vermögenswerten unter intensiver Beobachtung. Dies könnte zu bedeutenden legislativen Änderungen führen und die Zukunft der Regulierung der Blockchain-Technologie in den Vereinigten Staaten beeinflussen.