US-Richter ordnet FTX und Alameda an, Gläubiger mit $12,7 Mrd. zu entschädigen
Ein US-Richter hat einem $12,7 Milliarden Vergleich zwischen der bankrotten Krypto-Börse FTX, Alameda Research und der CFTC zugestimmt.
Der Vergleich folgt auf eine 20-monatige Klage, die zunächst $8,7 Milliarden forderte, mit zusätzlichen $4 Milliarden.
Das Gericht verbietet beiden Firmen, Krypto-Vermögenswerte für Dritte zu handeln und digitale Transaktionen durchzuführen.
Die Beilegung dieses langwierigen Rechtsstreits markiert einen wichtigen Schritt zur Bewältigung der finanziellen Turbulenzen, die durch den Zusammenbruch von FTX Ende 2022 verursacht wurden.
Diese Einigung soll nicht nur die finanzielle Stabilität der Gläubiger wiederherstellen, sondern auch die zunehmende regulatorische Kontrolle über die Kryptoindustrie hervorheben. Künftig wird es wahrscheinlich strengere Aufsichtsmaßnahmen geben, um ähnliche Ausfälle zu vermeiden.