Das südkoreanische Gesetz zum Schutz von Nutzern virtueller Vermögenswerte verpflichtet Krypto-Börsen wie Upbit, Bithumb und Coinone ab nächstem Jahr Aufsichtsgebühren zu zahlen. Diese Gebühren, insgesamt rund 300 Millionen Won (220.000 $), basieren auf dem Betriebseinkommen der Firmen.
Die Financial Services Commission gab dies am 1. Juli bekannt. Die Gebühr wird mit einem Satz von 2,686818 pro 10.000 Won berechnet. Upbit soll 272 Millionen Won (199.592 $) zahlen, während Bithumbs Gebühr 21,14 Millionen Won (155.157 $) beträgt.
Trotz der schnellen Umsetzung stehen viele Börsen vor Herausforderungen, da Coinone und GOPAX Verluste machen. Dieser Schritt unterstreicht den wachsenden Fokus auf die Verhinderung unfairer Handelspraktiken im boomenden Markt für virtuelle Vermögenswerte.