Nigeria friert $37M in USDT ein, die mit MEXC- und KuCoin-Wallets verbunden sind, wegen Geldwäsche-Ermittlungen.
Die nigerianische Wirtschafts- und Finanzkriminalitätskommission (EFCC) behauptet, die Gelder seien mit Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung verbunden.
Bundesrichter Emeka Nwite genehmigte das Einfrieren am 9. August 2024.
Eine Wallet enthält $37 Millionen USDT, während andere kleinere Beträge von 90 bis 443.512 USDT enthalten.
Bedeutend ist, dass eine der Wallets umfangreiche Transaktionen mit zentralisierten Börsen wie Binance, KuCoin und OKX hatte, was auf ein breiteres Netzwerk von Transaktionen und potenziellen Verdächtigen hinweist.
Das Einfrieren dieser Wallets könnte eine strengere regulatorische Haltung Nigerias gegenüber Kryptowährungsaktivitäten signalisieren, insbesondere solchen, die mit illegalen Aktivitäten verbunden sind. Die laufende Untersuchung könnte weitere Einblicke in die Verbindung von digitalen Währungen und Finanzkriminalität bieten.