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Australien geht gegen Binance-Betrüger vor

Australische Behörden gehen gegen Krypto-Betrüger vor, die sich als Binance ausgeben

  • Die australische Bundespolizei (AFP) und das Nationale Anti-Betrugs-Zentrum sind an der Aktion beteiligt.
  • Über 130 potenzielle Opfer wurden über den Betrug informiert.
  • Betrüger nutzten SMS und verschlüsselte Nachrichten, um sich als Binance-Vertreter auszugeben.
  • Der Betrug wurde im Rahmen von Operation Firestorm, einer globalen Anti-Betrugs-Initiative, identifiziert.
  • Opfer wurden angewiesen, Kryptowährungen an eine von Betrügern kontrollierte „Trust Wallet“ zu überweisen.

Die australischen Behörden haben eine Operation gegen Krypto-Betrüger gestartet, die sich als Binance-Vertreter ausgeben, und über 130 potenzielle Opfer gewarnt. Die Betrüger nutzten gefälschte Nachrichten, um Nutzer dazu zu bringen, Kryptowährungen an ein von den Betrügern kontrolliertes Wallet zu überweisen. Diese Anstrengung ist Teil der Operation Firestorm, die darauf abzielt, internationalen digitalen Betrug gegen Australier zu bekämpfen.

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