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Binance Untersucht wegen Iran-Russland-Verstößen

US-Senator untersucht Binance wegen angeblicher Sanktionsverstöße

  • Richard Blumenthal untersucht Binance wegen angeblicher Geldwäsche im Iran und Umgehung von Sanktionen im russischen Ölhandel.
  • Die Untersuchung beruft sich auf Berichte, wonach Binance-Partner illegale Transaktionen mit iranischen Unternehmen und Terrorgruppen erleichtert haben.
  • Berichten zufolge hat Binance 2.000 iranische Konten geführt und damit fast 2 Milliarden Dollar an Überweisungen ermöglicht, trotz Warnungen zur Einhaltung von Vorschriften.
  • Blumenthal forderte Unterlagen über diese Transaktionen und etwaige Entlassungen von Compliance-Mitarbeitern an.
  • Der Senator setzte Binance eine Frist bis zum 6. März, um die angeforderten Dokumente bereitzustellen.
  • Binance bestreitet die Vorwürfe und behauptet, dass die Aktivitäten mit Iran-Bezug deutlich zurückgegangen seien und dass keine Compliance-Mitarbeiter aus diesen Gründen entlassen wurden.

Die Untersuchung von Richard Blumenthal zu Binance unterstreicht die anhaltenden regulatorischen Herausforderungen für die Börse angesichts der Vorwürfe, illegale Aktivitäten im Zusammenhang mit Iran und Russland zu erleichtern. Das Unternehmen bestreitet diese Behauptungen und betont einen Rückgang der entsprechenden Aktivitäten.

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