Binance und Changpeng Zhao wegen angeblicher Unterstützung von militanten Gruppen verklagt
- Eine Zivilklage wurde gegen Binance und seinen Gründer Changpeng Zhao in einem US-Bundesgericht eingereicht.
- Die Klage behauptet, sie hätten Gruppen wie Hamas und Hisbollah geholfen, über 50 Millionen Dollar über ihre Plattform zu waschen.
- Anschuldigungen beinhalten Transaktionen von über 300 Millionen Dollar vor den Oktober-Angriffen und mehr als 115 Millionen Dollar danach.
- Der Fall folgt auf Binances Einigung mit dem US-Justizministerium über 4,3 Milliarden Dollar wegen Verstößen gegen die Anti-Geldwäsche-Vorschriften.
- Die Kläger argumentieren, dass Binance die Know-Your-Customer (KYC)-Anforderungen nicht erfüllt und Sanktionen umgangen hat.
Die laufenden rechtlichen Probleme für Binance könnten zu einer verstärkten regulatorischen Überprüfung im Kryptowährungsmarkt führen, insbesondere in Bezug auf die Einhaltung von Anti-Geldwäsche-Protokollen.
Da der Rechtsstreit weitergeht, wirft er erhebliche Bedenken über potenziell illegale Finanzierungsaktivitäten im Zusammenhang mit Kryptowährungen auf, insbesondere mit Anschuldigungen über 50 Millionen Dollar, die mit militanten Organisationen in Verbindung stehen.