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Binance wegen Terrorfinanzierung beschuldigt

Binance Steht Vor Gericht Wegen Angeblicher Terrorfinanzierung

  • Opfer der Angriffe vom 7. Oktober 2023 in Israel haben eine Klage gegen Binance und seinen Gründer Changpeng „CZ“ Zhao eingereicht.
  • Die Klage behauptet, dass Binance über 1 Milliarde US-Dollar in Krypto-Transaktionen für Hamas und andere von den USA gelistete Gruppen abgewickelt hat.
  • Die Kläger behaupten, dass nach dem Angriff im Oktober mehr als 50 Millionen US-Dollar über die Plattform geflossen sind, was potenziell Schadenersatzansprüche beeinflussen könnte.
  • Ein Konto, das mit einer venezolanischen Frau in Verbindung steht, hat Berichten zufolge seit Anfang 2022 über 177 Millionen US-Dollar an Einzahlungen erhalten, was die Kontrollen von Binance in Frage stellt.
  • Die Klage wurde nach einem US-Anti-Terror-Gesetz eingereicht, das bei Erfolg die zugesprochenen Schadensersatzzahlungen verdreifachen könnte.

Die Bundesklage gegen Binance beschuldigt die Börse, bedeutende Krypto-Ströme zu militanten Gruppen wie Hamas ermöglicht zu haben, was sich auf die Opfer der jüngsten Angriffe in Israel auswirkt. Der Fall hebt angebliche Mängel in den Finanzkontrollen hervor und fordert Rechenschaftspflicht unter strengen Anti-Terror-Gesetzen.

Mit Anschuldigungen, die über 1 Milliarde US-Dollar an Transaktionen betreffen, könnte diese rechtliche Aktion schwerwiegende finanzielle und rufschädigende Folgen für Binance haben, falls die Kläger unter der Regelung der dreifachen Schadensersatzzahlungen des US-Rechts Erfolg haben.

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