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Coinbase mit 25 Mio. USD für AML-Verstoß bestraft

Zentralbank von Irland verhängt $25 Millionen Strafe gegen Coinbase wegen AML-Verstößen

  • Coinbase Europe Limited wurde mit einer Geldstrafe von 21,5 Millionen Euro (ungefähr 25 Millionen Dollar) belegt, weil das Unternehmen die Vorschriften zur Bekämpfung von Geldwäsche (AML) und Terrorismusfinanzierung (CFT) nicht eingehalten hat.
  • Das Unternehmen versäumte es, über 30 Millionen Transaktionen im Wert von mehr als 176 Milliarden Euro zu überwachen, was etwa 31 % seiner gesamten Transaktionen in diesem Zeitraum ausmachte.
  • Nach fast drei Jahren der Bearbeitung von Compliance-Problemen reichte Coinbase insgesamt 2.708 Berichte über verdächtige Transaktionen bei den irischen Behörden ein.
  • Die anfängliche Strafe wurde von 30,7 Millionen Euro reduziert, aufgrund einer Vergleichsvereinbarung, die noch von Irlands High Court bestätigt werden muss.
  • Dies ist die erste Disziplinarmaßnahme der Zentralbank von Irland gegen ein Kryptowährungsunternehmen unter den neuen europäischen Vorschriften.

Die Strafe gegen Coinbase unterstreicht die entscheidende Bedeutung robuster Überwachungssysteme zur Verhinderung von Finanzverbrechen im Kryptowährungssektor, wie Colm Kincaid, stellvertretender Gouverneur der Zentralbank, betonte. Der Fall spiegelt die anhaltenden Bemühungen wider, Transparenz und Rechenschaftspflicht im digitalen Finanzwesen in ganz Europa zu verbessern.

Mit einer Geldstrafe von etwa 25 Millionen Dollar für bedeutende AML-Verstöße hebt die Situation von Coinbase die Notwendigkeit strenger Compliance-Maßnahmen in der sich entwickelnden Kryptolandschaft hervor.

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