New York geht gegen Coinbase und Gemini wegen Vorhersagemärkten vor
- Der Bundesstaat New York hat Klagen gegen Coinbase und Gemini eingereicht.
- Die Klagen behaupten, dass deren Vorhersagemärkte gegen staatliche Glücksspielgesetze verstoßen.
- Die Plattformen bieten unlizenzierte Glücksspielprodukte an, und Nutzer werden als „Wettende“ bezeichnet.
- New Yorks Generalstaatsanwältin Letitia James erklärte, dass die Produkte „illegale Glücksspieloperationen“ darstellen.
- Paul Grewal, der Chief Legal Officer von Coinbase, betonte, dass Vorhersagemärkte bundesweit reguliert werden sollten.
- Auch andere Bundesstaaten wie Nevada und Washington haben ähnliche Klagen gegen Anbieter von Vorhersagemärkten eingeleitet.
Diese rechtlichen Schritte verdeutlichen die anhaltenden Streitigkeiten darüber, ob Vorhersagemärkte als Glücksspiel oder als bundesweit regulierte Börsen klassifiziert werden. Diese Frage wird derzeit in mehreren Berufungsgerichten geprüft und könnte den Obersten Gerichtshof der USA erreichen.
Mit der Klage von New York, die behauptet, dass diese Plattformen illegales Wetten für Personen im Alter von 18 bis 21 Jahren ermöglichen, wird die regulatorische Landschaft für Vorhersagemärkte zunehmend komplexer.