Upbit Unterliegt Regulatorischer Prüfung Nach $36,9 Millionen Hack
- Südkoreas größte Kryptowährungsbörse, Upbit, erlebte eine unautorisierte Abhebung von etwa $36,9 Millionen an Vermögenswerten im Solana-Netzwerk.
- Der Vorfall betraf über 20 verschiedene Token, was Upbit dazu veranlasste, Vermögenswerte einzufrieren und alle Einzahlungs- und Abhebungsdienste auszusetzen.
- Behörden vermuten die Beteiligung der nordkoreanischen Lazarus-Gruppe, die für frühere hochkarätige Krypto-Diebstähle bekannt ist.
- Dieser Angriff ereignete sich nahe dem sechsten Jahrestag eines ähnlichen Vorfalls, bei dem Upbit signifikante Ethereum-Bestände an nordkoreanische Hacker verlor.
- Upbit hat verbleibende Vermögenswerte in Cold Storage verschoben, um weitere unautorisierte Übertragungen zu verhindern, und arbeitet mit Projektteams zusammen, um Vermögenswerte on-chain einzufrieren.
Der jüngste Sicherheitsvorfall bei Upbit unterstreicht die anhaltenden Schwachstellen in Kryptowährungsbörsen und die anhaltende Bedrohung durch ausgeklügelte Hackergruppen wie die Lazarus-Gruppe. Die südkoreanische nationale Polizei hat eine Untersuchung des Vorfalls eingeleitet, während Upbit daran arbeitet, seine Plattform zu sichern und Benutzervermögenswerte zu schützen.
Als Reaktion auf den Hack führt der Betreiber von Upbit, Dunamu, eine umfassende Inspektion durch und hat versprochen, Kunden für etwaige Verluste mit Unternehmensmitteln zu entschädigen, um das Vertrauen der Benutzer trotz des Rückschlags aufrechtzuerhalten.