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Kryptoskandal: ezBtc-Gründer verzockt 9,5M Kundenfonds

David Smillie, Gründer von ezBtc, wird beschuldigt, 9,5 Millionen Dollar an Kundengeldern für Glücksspiel und persönliche Zwecke missbraucht zu haben.

Von 2016 bis 2019 sammelte ezBtc über 2300 BTC und 600 ETH und versprach sichere Aufbewahrung.

Im Jahr 2019 stellte ezBtc den Betrieb ein, und das Unternehmen wurde 2022 liquidiert, was zu erheblichen Verlusten für die Kunden führte.

Die British Columbia Securities Commission (BCSC) hat Smillie bis September 2024 eingeschränkt.

Schockierend ist, dass Smillie 935,46 BTC und 159 ETH direkt an Glücksspielseiten überwies, was das Ausmaß des Vertrauensbruchs zeigt.

Dieser Fall unterstreicht die Notwendigkeit stärkerer Regulierungen im Kryptosektor, um Investoren zu schützen und Vertrauen aufzubauen. Bessere Transparenz und Sicherheitsmaßnahmen sind entscheidend, um die Akzeptanz und das Vertrauen in Kryptowährungsmärkte zu fördern.

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