Historisch dominierten zentralisierte Börsen wie Binance und Coinbase den Kryptohandel, doch Risiken – Hacking, Betriebsausfälle, regulatorische Probleme – führten dazu, dass Händler dezentralisierte Börsen (DEXs) erkunden.
Im Gegensatz zu zentralisierten Plattformen ermöglichen DEXs den Nutzern, direkt aus ihren Wallets zu handeln, wobei sie die Kontrolle über ihre privaten Schlüssel und Gelder behalten. Der berüchtigte Fall von FTX unterstrich die Schwachstellen zentralisierter Börsen und trieb Händler in Richtung DEXs.
DEXs mildern Hacking-Risiken durch den Einsatz von Smart Contracts für Transaktionen, was die Gefahr von Cyberangriffen und Betrug reduziert. Das Verhältnis von DEX zu CEX Spot-Handelsvolumen soll im Juli 13,76% erreichen, was das wachsende Interesse an dezentralisierten Plattformen widerspiegelt.
DEXs stehen jedoch vor Herausforderungen wie inkonsistenter Liquidität und komplexen Oberflächen. Plattformen wie Astrovault und QuickSwap innovieren, um die Benutzererfahrung und Nachhaltigkeit zu verbessern.