Kim Byoung-hwan, Südkoreas Kandidat für den Vorsitz der FSC, rät in einer Parlamentssitzung zur Vorsicht bei Unternehmens-Krypto-Transaktionen und lehnt Bitcoin-ETFs ab. Kim betonte den Schutz der Anleger nach vorherigem Marktchaos.
Südkoreas Krypto-Markt unterliegt strengen Regulierungen, die zur Schließung von Börsen wie Huobi Korea, Cashierest und Coinbit führten. Diese Maßnahmen sollen Geldwäsche bekämpfen und Anleger schützen. Trotz globalem Interesse hat Südkorea Krypto-ETFs nicht legalisiert, aus Sorge um die Marktstabilität und die Wirtschaft.
Im Juni betonte das Korea Institute of Finance die Risiken von Bitcoin-ETFs und wies auf ihre Volatilität im Vergleich zu traditionellen Vermögenswerten hin. Die strategische Bedeutung liegt in der Sicherstellung der finanziellen Stabilität und dem Schutz der Anleger in der sich entwickelnden Krypto-Landschaft.