Das Wisconsin Department of Financial Institutions hat einen Betrugstracker gestartet, um Investoren vor Krypto- und Anlagebetrug zu schützen. Dieses Tool hilft den Bewohnern von Wisconsin, Täuschungspraktiken anhand von Verbraucherbeschwerden zu identifizieren.
Zwischen Januar 2022 und Juni 2024 wurden Verluste von über 3,5 Millionen Dollar durch finanzielles Grooming und Kryptowährungsbetrug gemeldet, oft als „Schweinemast“ bezeichnet. DFI-Sekretärin Cheryll Olson-Collins betonte die Notwendigkeit von Wachsamkeit.
Der Tracker, der kontinuierlich aktualisiert wird, ermöglicht Suchen nach Firmennamen, Betrugsarten und Stichwörtern. Er enthält einen FAQ-Bereich und ein Glossar. Olson-Collins riet davon ab, Geld oder Zugang zu Finanzkonten an Personen weiterzugeben, die man online kennengelernt hat, um Betrug zu vermeiden.