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Kryptowährungsbörsen: Südkorea untersucht Gebührenpraktiken

Die Finanzaufsichtsbehörde (FSS) Südkoreas hat fünf große Krypto-Börsen, darunter Upbit, Bithumb, Coinone, Korbit und Gopax, nach aggressiven Gebührenerhöhungen gemäß den neuen Krypto-Gesetzen vorgeladen. Bei dem Treffen am 24. Juli 2024 wurden Bedenken hinsichtlich fairer Wettbewerb und Nutzerschutz angesprochen.

Bithumbs Versuch, seine Gebührenrate von 2,2% auf 4,0% pro Jahr zu erhöhen, löste die FSS-Intervention aus. Auch andere Börsen wie Upbit und Korbit erhöhten ihre Gebühren. Die FSS betonte, dass Gebühren „vernünftig berechnet“ werden müssen.

Diese Prüfung ist Teil eines breiteren regulatorischen Wandels in Südkoreas Krypto-Markt. Die Digital Asset Exchange Alliance (DAXA) überprüft auch über 1.300 digitale Vermögenswerte auf Einhaltung der Vorschriften. Dieses Ereignis könnte die Wettbewerbslandschaft neu gestalten und den Nutzerschutz in der Krypto-Industrie Südkoreas stärken.

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