Singapur untersucht Worldcoin wegen illegalen Kontoverkäufen
- Die MAS in Singapur untersucht sieben Personen wegen des Verdachts auf illegalen Handel mit Worldcoin-Konten und -Token.
- Transaktionen könnten gegen das Payment Services Act von 2019 verstoßen und möglicherweise Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung unterstützen.
- Worldcoin hat Datenschutzfunktionen wie „Personal Custody“ und „Unverify World ID“ eingeführt, um die Sicherheit und Compliance der Nutzer zu verbessern.
Worldcoin steht in mehreren Ländern, darunter Kenia, Südkorea und Deutschland, wegen Datenschutzbedenken im Zusammenhang mit der Verwendung biometrischer Daten unter rechtlicher Prüfung.
Trotz dieser Herausforderungen setzt sich Worldcoin für Transparenz und Expansion ein und kann weltweit über 6 Millionen Nutzer vorweisen. Die jüngsten Datenschutzverbesserungen zeigen den Fokus auf nutzerzentrierte Innovation und zielen darauf ab, eine sichere, konforme und expansive Plattform zu schaffen.