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Zinssenkung: Ex-Fed-Chef Roger Ferguson spricht

Der ehemalige Vizevorsitzende der US-Notenbank, Roger W. Ferguson, hat prognostiziert, dass die US-Notenbank im September mit Zinssenkungen beginnen wird. Diese Erwartung folgt auf Anzeichen einer sinkenden Inflation und Verbraucherpreise.

In einem CNBC-Interview betonte Ferguson die Wahrscheinlichkeit von Zinssenkungen vor den Wahlen und verwies auf stabile oder abnehmende Inflation sowie schwache Verbraucherstimmung als Schlüsselfaktoren. Er merkte an, dass starke Arbeitsmarktdaten die Richtung der Fed ändern könnten, dies aber aufgrund der aktuellen Trends unwahrscheinlich sei.

Die Auswirkungen dieser Zinssenkungen sind für Bitcoin und andere risikoreiche Anlagen erheblich. Historisch gesehen ziehen niedrigere Zinsen Investitionen in diese Märkte an. Investoren in digitalen und traditionellen Finanzmärkten prognostizieren bereits Zinssenkungen im September und November.

Die Entscheidung, die Zinsen zu senken, könnte ein wichtiger Markttreiber vor den US-Wahlen sein und möglicherweise die Mittelzuflüsse in Kryptoanlagen erhöhen.

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