Ripple-CEO Brad Garlinghouse setzt sich im Kryptodebatte für John Deaton gegen Senatorin Warren ein
- Brad Garlinghouse, CEO von Ripple, unterstützt John Deaton bei der Senatswahl in Massachusetts und stellt sich gegen die krypto-kritische Haltung von Senatorin Elizabeth Warren.
- Deaton ist ein prominenter Fürsprecher von XRP und fordert klare regulatorische Richtlinien, während er den durchsetzungsorientierten Ansatz der US-Regierung herausfordert.
- Weitere Führungspersönlichkeiten der Kryptoindustrie, darunter Coinbase-CEO Brian Armstrong und Elon Musk, unterstützen ebenfalls Deaton und betonen seine Übereinstimmung mit den Interessen der Kryptoindustrie.
- Ripple erweitert sein Verwahrungsgeschäft durch eine Partnerschaft mit der türkischen Garanti BBVA Kripto und IBM, um die Verwaltung digitaler Vermögenswerte zu verbessern.
Die Unterstützung von Garlinghouse unterstreicht die wachsende Kluft in der politischen Landschaft in Bezug auf Kryptowährungen. Seine Unterstützung für Deaton zeigt das Bestreben der Kryptogemeinschaft nach Führungspersönlichkeiten, die Innovation und regulatorische Klarheit gegenüber restriktiver Gesetzgebung fördern.
Mit der Entwicklung der Kryptoindustrie könnte das Ergebnis dieses politischen Konflikts die regulatorischen Ansätze und die Entwicklung des Sektors in den USA und darüber hinaus erheblich beeinflussen.