Argentiniens Präsident steht wegen Betrugsvorwürfen im Zusammenhang mit Libra-Token unter Druck
- Präsident Javier Milei wird Betrug im Zusammenhang mit dem ‚Rug Pull‘ des Libra-Tokens vorgeworfen.
- Anwälte behaupten, Mileis Rückzug der Unterstützung habe zu einem erheblichen Wertverlust des Tokens geführt.
- Das Büro von Milei erklärte, dass sie die Einzelheiten des Projekts nicht kannten und es wie andere lokale Unternehmungen behandelten.
- Es wurden noch keine formellen Anklagen erhoben; die Staatsanwälte werden bald entscheiden, ob sie den Fall verfolgen.
- On-Chain-Forschung deutet auf eine Verbindung zwischen Libra und Melania-Token aufgrund von Wallet-Ähnlichkeiten hin.
Präsident Javier Milei steht unter Beobachtung, weil er angeblich einen ‚Rug Pull‘ verursacht hat, indem er die Unterstützung für den Libra-Token zurückzog, was zu dessen Entwertung führte. Staatsanwälte erwägen, ob sie formelle Anklagen erheben sollen.