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Argentinischer Kongress untersucht Libra-Skandal

Argentinien genehmigt Untersuchung des LIBRA-Krypto-Skandals

  • Die argentinische Abgeordnetenkammer hat drei Beschlüsse zur Untersuchung des LIBRA-Krypto-Skandals genehmigt.
  • Das Ergebnis der Abstimmung war 128 dafür, 93 dagegen und 7 Enthaltungen.
  • Wichtige Beamte wie Wirtschaftsminister Luis Caputo und Justizminister Mariano Cúneo Libarona werden vorgeladen.
  • Die Marktkapitalisierung des LIBRA-Tokens stieg auf 4,5 Milliarden Dollar, bevor sie im Februar um fast 90 % crashte.
  • Der Crash betraf etwa 75.000 Wallet-Inhaber mit Verlusten von über 250 Millionen Dollar.

Der argentinische Kongress hat eine Untersuchung zum LIBRA-Krypto-Skandal eingeleitet, nachdem ein erheblicher Marktabsturz viele Investoren mit erheblichen Verlusten zurückgelassen hat. Die Untersuchung wird wichtige Regierungsfiguren einbeziehen und mögliche Verbindungen zwischen Präsident Javier Milei und den Entwicklern des Projekts untersuchen.

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