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ASIC siegt im Block Earner Streit

Australiens Oberster Gerichtshof entscheidet gegen Block Earner im Fall Krypto-Renditen

  • Am 17. Juni entschied Australiens Oberster Gerichtshof einstimmig (7-0), dass Block Earner sein Krypto-Renditeprodukt illegal angeboten hat.
  • Das Urteil unterstützt die Berufung der ASIC und betont, dass Finanzgesetze technologie-neutral sind und auch für Krypto-Assets gelten.
  • Die Entscheidung beeinflusst den digitalen Asset-Sektor, indem sie bestätigt, dass bestehende Rahmenbedingungen neue Produkte regulieren können, ohne dass Aktualisierungen erforderlich sind.
  • Der Dienst von Block Earner beinhaltete die Umwandlung von Kundengeldern in digitale Assets wie Bitcoin und Ethereum und bot eine feste jährliche Rendite.
  • ASIC wird weiterhin zivilrechtliche Strafen gegen Web3 Ventures in unteren Gerichten verfolgen, nachdem diese Entscheidung getroffen wurde.

Das Urteil des Obersten Gerichtshofs unterstreicht die breite Anwendbarkeit der australischen Finanzvorschriften auf neue Krypto-Produkte und stärkt die Position der ASIC zu technologie-neutralen Gesetzen. Diese Entscheidung ist entscheidend für Fintech-Unternehmen, die sich im regulatorischen Umfeld in Australien orientieren müssen.

Australiens Oberster Gerichtshof hat einen Präzedenzfall geschaffen, indem er entschied, dass Block Earners Krypto-Renditeprodukt illegal angeboten wurde und bestätigte die Regulierungsbefugnis der ASIC über digitale Assets, ohne dass gesetzliche Änderungen für neue Technologien erforderlich sind.

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