Brasilien erwägt Discord-Verbot nach vereiteltem Konzertanschlag
- Ein terroristischer Plan, der Lady Gagas Konzert in Brasilien ins Visier nahm, wurde über Discord organisiert.
- Das Konzert zog über 2,1 Millionen Zuschauer am Copacabana Beach an.
- Behörden führten die Operation „Fake Monster“ durch und erließen 15 Durchsuchungsbefehle in vier Bundesstaaten.
- Der brasilianische Abgeordnete Guilherme Boulos forderte die Sperrung von Discord aufgrund rechtlicher Nichteinhaltung.
- Discord behauptet, durch Licks Attorneys rechtlich in Brasilien vertreten zu sein.
Brasilien könnte Discord verbieten, nachdem ein geplanter Angriff auf Lady Gagas Konzert aufgedeckt wurde. Dies wirft Bedenken hinsichtlich der rechtlichen Compliance und der Fähigkeiten zur Inhaltsmoderation der Plattform im Land auf.