Bundesuntersuchung zu Ölgeschäften im Wert von 2,6 Milliarden Dollar mit Verbindung zu Iran-Aktualisierungen
- Bundesermittler untersuchen Öltermingeschäfte im Wert von über 2,6 Milliarden Dollar.
- Geschäfte wurden vor Iran-bezogenen Ankündigungen von Präsident Donald Trump und dem iranischen Außenminister Abbas Araghchi getätigt.
- Am 23. März wurden über 500 Millionen Dollar auf fallende Ölpreise gesetzt, kurz bevor eine Verzögerung der US-Militäraktionen gegen den Iran angekündigt wurde.
- Ein Handel im Wert von 960 Millionen Dollar fand Stunden vor Trumps Waffenstillstandsankündigung am 7. April statt.
- Behörden untersuchen, ob nichtöffentliche Informationen diese Geschäfte beeinflusst haben.
Das Justizministerium und die Commodity Futures Trading Commission untersuchen bedeutende Öltermingeschäfte, die mit wichtigen politischen Ankündigungen im Zusammenhang mit dem Iran zusammenfielen, was möglicherweise auf Insiderhandel oder Marktmanipulation hindeutet.
Diese Untersuchungen zielen darauf ab, festzustellen, ob der Zeitpunkt und das Ausmaß dieser großen Wetten durch vertrauliche Regierungs- oder diplomatische Informationen beeinflusst wurden, bevor öffentliche Ankündigungen die globalen Marktpreise beeinflussten.