OKX Einigt sich mit dem US-Justizministerium auf über 500 Millionen Dollar
- OKX hat sich mit dem US-Justizministerium auf eine Zahlung von über 500 Millionen Dollar geeinigt.
- Der Börse wurde vorgeworfen, 5 Milliarden Dollar an verdächtigen Transaktionen ermöglicht zu haben.
- OKX soll ohne eine Lizenz als Geldtransmitter betrieben worden sein.
- Das Unternehmen räumte ein, dass US-Kunden auf seiner globalen Plattform gehandelt haben, diese jedoch nur einen kleinen Prozentsatz der Nutzerschaft ausmachten.
- OKX hat ungefähr 100 Millionen Dollar jährlich für Sponsoring bei großen Marken wie Manchester City und McLaren ausgegeben.
Am Montag gab OKX eine Einigung mit dem Justizministerium über mehr als 500 Millionen Dollar bekannt, wegen regulatorischer Versäumnisse, einschließlich der Ermöglichung von 5 Milliarden Dollar an verdächtigen Transaktionen ohne ordnungsgemäße Lizenzierung.