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Euro-Stablecoins stärken Europas Finanzsouveränität

EU wird aufgefordert, Euro-Stablecoins bis 2026 zu entwickeln

  • Der französische Finanzminister Roland Lescure fordert Euro-basierte Stablecoins bis 2026, um die Dominanz der USA zu kontern.
  • Tether führt den Markt mit einer Umlaufmenge von 185 Milliarden Dollar bei Dollar-gebundenen Stablecoins an.
  • Der Euro-Stablecoin von Societe Generale liegt bei nur 107 Millionen Euro (126 Millionen Dollar).
  • Die Europäische Zentralbank (EZB) plant, den digitalen Euro ab Ende 2026 als zentrale Anker für Tokenisierungsbemühungen zu nutzen.
  • Ein Konsortium, zu dem ING, Unicredit und BNP Paribas gehören, plant die Einführung eines wettbewerbsfähigen Euro-gebundenen Stablecoins.

Roland Lescure betont die Notwendigkeit für europäische Banken, bis Ende 2026 Euro-basierte Stablecoins zu entwickeln, um die finanzielle Souveränität zu erhalten und die Abhängigkeit von US-dominierten Zahlungssystemen zu verringern.

Obwohl Tether mit 185 Milliarden Dollar den Markt anführt, liegen europäische Bemühungen wie der 107 Millionen Euro schwere Stablecoin von Societe Generale zurück, was die Dringlichkeit von Lescures Aufruf zur Handlung unterstreicht. (Originalquelle)

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