FCA geht gegen nicht registrierten P2P-Kryptohandel in London vor
- Am 10. September haben die FCA, HMRC und die Metropolitan Police Unterlassungsaufforderungen an drei Londoner Standorte verschickt, die des illegalen Peer-to-Peer-Kryptohandels verdächtigt werden.
- Die britische Finanzaufsichtsbehörde FCA erklärte, dass kein Peer-to-Peer-Kryptogeschäft in Großbritannien bei ihr registriert ist.
- Die Aktion folgt einer ähnlichen Razzia im April, die nun bei strafrechtlichen Ermittlungen hilft.
- Nicht registrierte Händler werden laut FCA als potenzielle Kanäle zur Geldwäsche illegaler Gelder angesehen.
- Detective Sergeant Sathish Alalasundaram hob die Herausforderungen hervor, die durch die Komplexität und Geschwindigkeit von Kryptowährungstransaktionen über verschiedene Gerichtsbarkeiten hinweg entstehen.
Die jüngsten Maßnahmen der FCA unterstreichen ihr Engagement, die Vorschriften zur Bekämpfung der Geldwäsche gegen nicht registrierte Peer-to-Peer-Kryptogeschäfte im Vereinigten Königreich durchzusetzen. Diese Initiative zielt darauf ab, zu verhindern, dass diese Unternehmen kriminelle Aktivitäten durch unregulierte Kryptowährungstransaktionen erleichtern.
Indem sie sich auf nicht registrierte Händler konzentriert, versucht die FCA, Schlupflöcher zu schließen, die es ermöglichen, illegale Gelder unbemerkt innerhalb des Finanzsystems zu bewegen, und stärkt ihre regulatorische Haltung vor den anstehenden Änderungen im Oktober nächsten Jahres.