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FinCEN geht gegen MEXCs Zugang zu US-Banken vor


Am 6. November kündigte das Financial Crimes Enforcement Network des US-Finanzministeriums eine Anordnung an, die US-Finanzinstituten untersagt, Geldtransfers mit Beteiligung der Kryptobörse MEXC Global abzuwickeln. FinCEN erklärte, seine Untersuchung habe Transaktionen im Wert von mindestens 16 Milliarden US-Dollar festgestellt, die mit illegalen Aktivitäten in Verbindung stehen, darunter die Umgehung von Sanktionen und Cyberkriminalität. Diese Zahl ist eine Behauptung der Behörde über Transaktionen, kein Maß für Verluste von Kunden und keine gerichtliche Feststellung gegen jeden Nutzer oder Geschäftspartner von MEXC.
Die Beschränkung betrifft Finanztransfers in den USA; sie bedeutet nicht, dass sämtliche Blockchain-Transaktionen mit Beteiligung der Börse zum Stillstand gekommen sind. Aus der Anordnung allein geht nicht hervor, welcher Anteil des Handelsvolumens von MEXC von US-Banken abhängt.
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