GMX-Protokoll stoppt Handel nach Exploit von 40 Millionen Dollar
- Das GMX-Protokoll stoppte den Handel auf GMX V1 nach einem Exploit eines Liquiditätspools, der zum Diebstahl von 40 Millionen Dollar führte.
- Der Exploit zielte auf einen Liquiditätsanbieter-Pool ab, der Vermögenswerte wie Bitcoin, Ether und Stablecoins enthielt.
- Die Prägung und Einlösung von GLP-Token wurden vorübergehend sowohl im Arbitrum- als auch im Avalanche-Netzwerk ausgesetzt, um weitere Probleme zu verhindern.
- Die Blockchain-Sicherheitsfirma SlowMist identifizierte einen Designfehler, der die Manipulation des GLP-Token-Preises ermöglichte und zum Exploit führte.
- Die Schwachstelle beschränkt sich auf GMX V1 und betrifft nicht GMX V2 oder die damit verbundenen Märkte.
Dieser Vorfall hebt die anhaltenden Herausforderungen der Cybersicherheit in der Kryptoindustrie hervor, wobei erhebliche finanzielle Verluste bei den Nutzern Bedenken hinsichtlich der Sicherheit der Plattformen auslösen. Die Gesamtmenge, die durch Krypto-Hacks gestohlen wurde, erreichte allein im ersten Halbjahr dieses Jahres 2,5 Milliarden Dollar.