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IGRA-Sieg: Stämme gewinnen gegen Kalshi

Bundesgericht entscheidet zugunsten der Ho-Chunk Nation gegen Kalshi

  • Am 11. Mai 2026 entschied Richter William M. Conley zugunsten der Ho-Chunk Nation gegen Kalshi wegen Verstößen gegen das Indian Gaming Regulatory Act (IGRA).
  • Das Urteil hebt eine Entscheidung aus Kalifornien vom November 2025 auf, bei der drei Stämmen ähnliche Erleichterungen verwehrt wurden.
  • Eine RICO-Klage gegen Kalshi und Robinhood ist enthalten, mit einem Prozessbeginn am 24. Mai 2027.
  • Kalshi argumentiert, dass der CFTC-regulierte Status Vorrang vor dem IGRA hat und beruft sich auf Ausnahmen vom Unlawful Internet Gambling Enforcement Act.
  • Der Generalstaatsanwalt von Wisconsin hat staatliche Klagen gegen Kalshi und andere wegen Verstoßes gegen staatliche Glücksspielgesetze eingereicht.

Die Entscheidung des Bundesgerichts markiert eine bedeutende Wende in den rechtlichen Ergebnissen im Zusammenhang mit den Glücksspielrechten der Stämme unter dem IGRA. Dies könnte Auswirkungen darauf haben, wie Sportereignisverträge auf Stammesgebieten reguliert werden. Das Urteil unterstreicht die anhaltenden rechtlichen Herausforderungen, denen Plattformen wie Kalshi und Robinhood bei der Navigation durch föderale und staatliche Vorschriften zu Sportwettenmärkten gegenüberstehen.

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