JPMorgan Chase steht wegen angeblichem 328-Millionen-Dollar-Krypto-Schema vor Gericht
- JPMorgan Chase wird verklagt, weil es angeblich ein Krypto-„Ponzi-Schema“ in Höhe von 328 Millionen Dollar über seine Dienstleistungen zugelassen hat.
- Die Klage behauptet, die Bank habe Goliath Ventures unter der Leitung von Christopher Alexander Delgado erlaubt, Investorengelder zu veruntreuen.
- Delgado wurde letzten Monat wegen Drahtbetrugs und Geldwäsche im Zusammenhang mit dem Schema verhaftet.
- Goliath Ventures versprach fälschlicherweise Renditen aus Krypto-Liquiditätspools, soll die Mittel jedoch für persönliche Luxusausgaben verwendet haben.
- Die Klage argumentiert, dass JPMorgan seinen Verpflichtungen zur Kundenprüfung nicht nachgekommen sei, indem es die regulatorische Compliance von Goliath nicht überprüft habe.
Ein Opfer des angeblichen Schemas hat eine Klage gegen JPMorgan Chase eingereicht und die Bank beschuldigt, die betrügerischen Aktivitäten eines ihrer Kunden, Goliath Ventures, ignoriert zu haben. Die Beschwerde hebt hervor, dass JPMorgan es versäumt habe, den Missbrauch von Investorengeldern zu erkennen und zu verhindern, die für Investitionen in dezentralisierte Finanzen vorgesehen waren.
Der Fall hebt mögliche Mängel in der Finanzaufsicht großer Institutionen im Umgang mit risikoreichen Sektoren wie der Kryptowährung hervor.