Kalshi fordert das Verbot des Prognosemarktes in Minnesota vor Gericht heraus
- Kalshi hat eine Klage gegen Minnesota eingereicht, um ein neues Gesetz zu blockieren, das Prognosemärkte zu einem Verbrechen macht.
- Die Trump-Administration, einschließlich des DOJ und der CFTC, hat Minnesota ebenfalls wegen dieses Verbots verklagt.
- Donald Trump Jr., ein Berater von Kalshi und Polymarket, unterstützt die bundesweite Regulierung von Prognosemärkten.
- Das Gesetz, das von Gouverneur Tim Walz unterzeichnet wurde, soll am 1. August in Kraft treten.
Die Klage von Kalshi zielt darauf ab, die Umsetzung des ersten Prognosemarktverbots in Minnesota zu verhindern, im Einklang mit Bundesbehörden, die argumentieren, dass Landesgesetze in die Bundesgerichtsbarkeit eingreifen. Der Konflikt hebt die anhaltenden regulatorischen Auseinandersetzungen zwischen Landesregierungen und Prognosemarktplattformen über Zuständigkeit und Legalität hervor.
Da die August-Frist naht, drohen Kalshi in Minnesota mögliche Straftaten, weil sie Veranstaltungskontrakte anbieten, die vom CFTC nach Bundesrecht als legal angesehen werden.