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KI-Skandal: Startup-CEO angeklagt

Technik-Gründer wegen Betrugs mit falscher KI-Shopping-App angeklagt

  • Albert Saniger, 35, sammelte über 40 Millionen Dollar für die App „nate“.
  • Die App behauptete, KI zur Automatisierung von Online-Einkäufen zu nutzen.
  • Statt KI führte ein Callcenter auf den Philippinen die Aufgaben aus.
  • Saniger steht wegen Wertpapierbetrugs und Drahtbetrugs vor Gericht.
  • Jede Anklage kann mit einer Höchststrafe von 20 Jahren geahndet werden.

Albert Saniger, der Gründer von „nate“, hat Investoren getäuscht, indem er behauptete, die App nutze KI-Technologie, während in Wirklichkeit menschliche Arbeiter die Aufgaben ausführten. Jetzt wird er wegen Wertpapier- und Drahtbetrugs angeklagt, mit einer möglichen Strafe von jeweils 20 Jahren.

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