Zum Inhalt springen

Kongress untersucht Polymarket Kalshi Insiderhandel

U.S. Repräsentantenhaus untersucht Polymarket und Kalshi wegen Insiderhandelsvorwürfen

  • Das U.S. Repräsentantenhaus hat eine Untersuchung gegen die Vorhersageplattformen Polymarket und Kalshi eingeleitet.
  • Es gibt Bedenken hinsichtlich Insiderhandels bei Wetten, die mit Wahlen und militärischen Operationen in Venezuela und Iran zusammenhängen.
  • Vorsitzender James Comer fordert Daten zu Mechanismen gegen Insiderhandel von beiden Unternehmen an.
  • Er hat Dokumentationen zu KYC-Verfahren, geografischen Beschränkungen und Methoden zur Erkennung ungewöhnlicher Handelsaktivitäten angefordert.
  • Der Kongress erwägt gesetzliche Änderungen, um die Teilnahme von Regierungsbeamten an Vorhersagemärkten einzuschränken.
  • Kalshis internationale Expansion in über 140 Länder wirft Fragen zur Einhaltung von Verifizierungsstandards bei ausländischen Nutzern auf.

Diese Untersuchung hebt die potenziellen Risiken hervor, die mit Anonymität auf kryptowährungsbasierten Vorhersagemärkten verbunden sind, insbesondere im Hinblick auf Personen mit Zugang zu sensiblen Informationen zur nationalen Sicherheit. Der Stichtag für die Bereitstellung der angeforderten Informationen ist der 5. Juni, was die Dringlichkeit der regulatorischen Prüfung in diesem Sektor unterstreicht.

Während der Kongress diese Plattformen untersucht, zielt er darauf ab, die Integrität in aufstrebenden digitalen Marktplätzen zu gewährleisten, insbesondere angesichts des Fokus auf wahlbezogene Wettaktivitäten.

Share