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Krypto-Betrugsklage gegen zwei weitere Banken

Krypto-Betrugsopfer erweitert Klage auf zwei weitere Banken

  • Michael Zidell hat Klagen gegen die East West Bank und die Cathay Bank eingereicht, wegen Fahrlässigkeit im Zusammenhang mit einem Krypto-Betrug über 20 Millionen Dollar.
  • Zidell behauptet, er habe fast 7 Millionen Dollar an die East West Bank und über 9,7 Millionen Dollar an die Cathay Bank im Rahmen des Betrugs überwiesen.
  • Die Klage wirft den Banken vor, verdächtige Transaktionen nicht überwacht und dadurch zum Wertpapierbetrug beigetragen zu haben.
  • Zidell hatte zuvor Citibank wegen ähnlicher Vorwürfe im Zusammenhang mit Überweisungen in Höhe von 4 Millionen Dollar verklagt.
  • Er fordert Schadensersatz, Rechtskosten und Zinsen durch ein Geschworenenverfahren.

Michael Zidell hat seinen Rechtsstreit ausgeweitet, indem er die East West Bank und die Cathay Bank verklagt hat, nachdem er Millionen in einem Krypto-Betrug verloren hatte, der durch eine Facebook-Romanze begann. Die Klagen behaupten, die Banken hätten ihre Pflicht vernachlässigt, verdächtige Transaktionen zu überwachen, die den Betrug ermöglichten.

Zidells Fall beleuchtet die erheblichen finanziellen Verluste, die er erlitt, wobei fast 17 Millionen Dollar angeblich allein durch diese beiden Banken geflossen sind. Dies unterstreicht die Notwendigkeit einer sorgfältigen Überwachung von Transaktionen durch Finanzinstitute, die in NFT-Investitionen involviert sind.

Der Fall zeigt die Risiken und Herausforderungen, denen Investoren in der Welt der Kryptowährungen und NFTs gegenüberstehen, und hebt die Verantwortung von Banken hervor, um Kunden vor Betrug zu schützen.

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