FBI verhaftet Ex-Olympioniken Ryan Wedding wegen angeblichem Drogenhandel mit Kryptowährung
- Ryan Wedding, ein ehemaliger kanadischer olympischer Snowboarder, wurde in Mexiko verhaftet und in die USA ausgeliefert.
- Wedding wird beschuldigt, ein gewalttätiger Kokainboss zu sein, der mit dem Sinaloa-Kartell in Verbindung steht.
- Er stand auf der Liste der zehn meistgesuchten Flüchtigen des FBI wegen Kokainhandels und Mordes.
- Das US-Finanzministerium sanktionierte ihn im November wegen der Verwendung von Kryptowährung zur Geldwäsche von Drogenerlösen.
- Wedding nahm an den Olympischen Spielen in Salt Lake City teil und belegte in seiner Disziplin einen Platz in der oberen Hälfte.
US-Behörden haben hervorgehoben, dass Weddings kriminelle Organisation Kryptowährungsnetzwerke nutzte, um erhebliche Mengen an illegalem Vermögen aus Drogenhandelsaktivitäten zu verschleiern.
Die Verhaftung unterstreicht die laufenden Bemühungen gegen Drogenhandelsorganisationen, die Technologie zur Geldwäsche nutzen, wie durch Weddings angeblichen Einsatz von Kryptowährung für diese Zwecke belegt wird.