Südkorea treibt Digital-Asset-Gesetz mit neuem Rahmen voran
- Die Demokratische Partei Koreas hat das „Digital Asset Basic Act“ abgeschlossen, das sich auf Stablecoin-Vorschriften konzentriert.
- Ein gesetzliches Kapitalerfordernis von etwa 3,5 Millionen US-Dollar (5 Milliarden Won) für Stablecoin-Unternehmen wurde vorgeschlagen.
- Die Taskforce für digitale Vermögenswerte plant, sich mit Regierungsbehörden zu treffen, um das Gesetz vor dem nächsten Monat voranzutreiben.
- Kürzliche Diskussionen hoben regulatorische Konflikte zwischen der Financial Services Commission und der Bank of Korea in Bezug auf Stablecoins hervor.
- Gesetzgebung zur Zulassung von Krypto-ETFs, einschließlich eines Bitcoin-ETFs, soll bis 2026 in Südkorea eingeführt werden.
Dieser gesetzgeberische Fortschritt folgt auf kürzliche Änderungen, die tokenisierte Wertpapiere zulassen und Verbote für Risikokapitalinvestitionen in Kryptounternehmen aufheben. Dies deutet auf einen Wandel hin zu einem günstigeren regulatorischen Umfeld für Kryptowährungen in Südkorea.
Mit dem Digital Asset Basic Act und neuen Bestimmungen für ETFs positioniert sich Südkorea als wachsendes Zentrum für digitale Vermögenswerte und spiegelt bedeutende Veränderungen in seiner Finanzlandschaft wider.