April verzeichnet Rekordverluste von 635 Millionen US-Dollar im DeFi-Bereich durch Hacks
- Im April gab es in der Kryptowährungsbranche insgesamt 28 Hackerangriffe.
- Die kumulierten Verluste des Monats erreichten über 635 Millionen US-Dollar, was einen Rekord für DeFi darstellt.
- Zu den größten Angriffen gehörten ein Einbruch bei Kelp DAO mit Kosten von etwa 293 Millionen US-Dollar und ein Angriff auf das Drift Protocol mit Verlusten von rund 285 Millionen US-Dollar.
- Weitere bedeutende Verstöße betrafen Rhea Finance mit Verlusten von 18,4 Millionen US-Dollar und die Grinex-Börse mit einem Verlust von etwa 15 Millionen US-Dollar.
- Kleinere Exploits bei verschiedenen Projekten trugen zum Gesamtschaden bei und zeigten Schwachstellen in Kreditprotokollen und dezentralen Börsen auf.
Der Anstieg der Hackerangriffe im April unterstreicht den dringenden Bedarf an verbesserten Sicherheitsmaßnahmen in der Kryptoindustrie, insbesondere im sich schnell entwickelnden Bereich der digitalen Finanzen.
Mit über 635 Millionen US-Dollar Verlust durch Cyberangriffe, darunter bedeutende Verstöße bei Kelp DAO und Drift Protocol, steht der DeFi-Sektor vor dringenden Forderungen nach verbesserten Sicherheitsprotokollen.