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Krypto-Malware verbreitet sich über Fake-Repos

Hacker nutzen GitHub mit Malware-verseuchten Repositories aus

  • Cyberkriminelle verwenden gefälschte GitHub-Repositories, um Malware zu verbreiten, die Softwareentwickler ins Visier nimmt.
  • Die Malware enthält einen Clipboard-Hijacker, der Kryptogeld-Wallet-Adressen durch jene der Angreifer ersetzt.
  • Betroffene Wallets erhielten etwa 5 BTC, was im November 2024 etwa 443.000 US-Dollar entspricht.
  • Sensible Informationen wie Passwörter und Bankdaten werden über Telegram an die Hacker gesendet.
  • Die GitVenom-Kampagne hat vor allem in Russland, Brasilien und der Türkei Auswirkungen gezeigt.

Hacker zielen zunehmend auf Entwickler ab, indem sie täuschende GitHub-Repositories verwenden. Eine Kampagne führte zum Diebstahl von rund 5 BTC. Die Malware hat insbesondere in Russland, Brasilien und der Türkei Schaden angerichtet.

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