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Krypto-Nihilisten nach El Salvador eingeladen

US-Finanzminister kritisiert Krypto-Unternehmen, die sich gegen Regulierungsentwurf stellen

  • Finanzminister Scott Bessent bezeichnete Krypto-Unternehmen, die sich gegen den Marktstrukturentwurf des Senats stellen, als nihilistisch und wahnhaft.
  • Coinbase zog seine Unterstützung für den Entwurf aufgrund von Bestimmungen zum Stablecoin-Ertrag zurück, was eine wichtige Abstimmung im Bankenausschuss beeinflusste.
  • Bessent äußerte Bedenken über den möglichen Einfluss des Stablecoin-Ertrags auf die Kapitalflucht und stimmte damit mit der Haltung der Bankenlobby überein.
  • Senatorin Cynthia Lummis stellte Bessent Fragen zur Volatilität von Einlagen und hob die Abhängigkeit kleiner Banken von stabilen Einlagen für Kreditvergaben hervor.
  • Senator Mark Warner äußerte seinen Frust über die langwierigen Verhandlungen und beschrieb diese humorvoll als „Krypto-Hölle“.

Das US-Finanzministerium betont die Notwendigkeit, das Clarity Act zu verabschieden, um Kryptowährungen effektiv zu regulieren, und kritisiert diejenigen, die keine Regulierung einer fehlerhaften Gesetzgebung vorziehen. Dies geschieht vor dem Hintergrund, dass Coinbase seine Unterstützung für den Entwurf aufgrund von Bedenken hinsichtlich des Stablecoin-Ertrags zurückgezogen hat und die anschließenden Befürchtungen der Bankenindustrie bezüglich der Stabilität von Einlagen.

Scott Bessent betonte, dass ohne gesetzliche Klarheit die Regulierung von Krypto in den USA unmöglich sei und forderte die Zusammenarbeit aller Beteiligten, um finanzielle Instabilitätsrisiken im Zusammenhang mit Stablecoins zu verhindern.

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