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Krypto-Reserven steigen um 14 Mrd. €

US-Gericht klagt Gründer in 14-Milliarden-Dollar-Kryptowährungsbetrugsfall an

  • Ein US-Bundesgericht hat eine Anklage gegen Chen Zhi eröffnet, die mit einem Betrugsschema im Zusammenhang mit Bitcoin im Wert von etwa 14,4 Milliarden Dollar verbunden ist.
  • Die Anklage enthält eine Beschlagnahmebeschwerde für 127.271 BTC, die die nationalen Bitcoin-Reserven der USA erheblich erhöhen könnte.
  • Zhis Unternehmen, die Prince Holding Group, wurde am selben Tag wie die Anklage vom US-Finanzministerium sanktioniert.
  • Zhi wird unter anderem Verschwörung zum Drahtbetrug und Verschwörung zur Geldwäsche im Eastern District von New York vorgeworfen.
  • Bei einer Verurteilung wäre dies eine der größten Ergänzungen der US-Kryptowährungsreserven seit ihrer Einrichtung.

Dieser Fall unterstreicht die anhaltenden Bemühungen der US-Behörden, Kryptowährungsbetrug zu bekämpfen und Vorschriften in diesem Sektor durchzusetzen. Die potenzielle Hinzufügung von 14 Milliarden Dollar in Bitcoin zu den nationalen Reserven hat erhebliche Auswirkungen auf zukünftige Strategien des Vermögensmanagements.

Die Anklage gegen Zhi betrifft eine beträchtliche Menge an Bitcoin, die, falls sie nach den Ergebnissen seines Prozesses beschlagnahmt wird, die US-Kryptowährungsbestände neu gestalten könnte.

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