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Krypto-Sanktionen treffen Sinaloa-Kartell hart

U.S. Treasury Sanktioniert Mitglieder des Sinaloa-Kartells wegen Krypto-Geldwäsche

  • Das U.S. Treasury’s OFAC hat 14 Personen und Unternehmen, die mit dem Sinaloa-Kartell verbunden sind, wegen Geldwäschetätigkeiten mit Krypto-Assets sanktioniert.
  • Wichtige Akteure sind Armando de Jesus Ojeda Aviles und Jesus Gonzalez Penuelas, die Fentanyl-Gewinne in Kryptowährungen umwandelten.
  • Die Operation umfasste sechs Ethereum-Adressen, von denen fünf von Ojeda Aviles kontrolliert wurden.
  • Am 27. April wurde eine mit diesem Schema verbundene Adresse nach einem Jahr Inaktivität aktiviert und erhielt $894 in USDT-Stablecoin.

Diese Durchsetzungsmaßnahme ist Teil einer koordinierten Untersuchung durch das OFAC, die Homeland Security Task Force und die DEA.

Diese Sanktionen verdeutlichen die zunehmende regulatorische Überprüfung der Nutzung von Kryptowährungen in illegalen Aktivitäten, insbesondere da die Behörden versuchen, Netzwerke zu zerschlagen, die in den Drogenhandel und die Geldwäsche verwickelt sind.

Die Beteiligung von Schlüsselpersonen wie Ojeda Aviles unterstreicht die Herausforderungen, denen sich die Behörden bei der Bekämpfung von ausgeklügelten Finanzverbrechen innerhalb von Ethereum und anderen dezentralen Finanzplattformen gegenübersehen.

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