US-Behörden untersuchen angeblichen Diebstahl von 40 Millionen Dollar aus Krypto-Reserve
Der US Marshals Service untersucht Behauptungen, dass über 40 Millionen Dollar in beschlagnahmter Kryptowährung aus Regierungs-Wallets gestohlen wurden.
- Patrick Witt, Leiter der Digital-Asset-Strategie für den Präsidentenrat der Berater, bestätigte, dass sie sich mit dem Thema befassen und Updates bereitstellen werden.
- Der On-Chain-Ermittler ZachXBT brachte den Diebstahl mit John ‚Lick‘ Daghita in Verbindung, der angeblich über das IT-Regierungsvertragsunternehmen seines Vaters auf die Gelder zugegriffen hat.
- Daghitas Wallets sind mit über 90 Millionen Dollar an mutmaßlichen Diebstählen aus verschiedenen Quellen verbunden, einschließlich US-Regierungsbeschlagnahme-Adressen.
- Die USA besitzen derzeit etwa 198.012 BTC, was sie zum Land mit den größten Krypto-Beständen macht.
Diese Untersuchung folgt vorherigen Anschuldigungen bezüglich der Liquidation von Bitcoin-Beständen, die für die US-Krypto-Reserve vorgesehen waren und von den Beamten nach einer Überprüfung als falsch abgetan wurden.
Da die Behörden diesen bedeutenden Diebstahl von mehr als 40 Millionen Dollar untersuchen, unterstreicht dies die anhaltenden Bedenken hinsichtlich der Sicherheit bei der Verwaltung beschlagnahmter Kryptowährungs-Assets.