GOP untersucht angebliche Krypto-Debanking-Praktiken
- Der von der GOP geführte House Oversight Committee hat eine Untersuchung zu angeblichen illegalen Debanking-Praktiken gegenüber Kryptounternehmen und Tech-Startups eingeleitet.
- Die Untersuchung, genannt ChokePoint 2.0, prüft Vorwürfe finanzieller Ausgrenzung durch die Biden-Administration gegen politische Gegner und unliebsame Branchen.
- Es wurden Briefe an wichtige Persönlichkeiten der Kryptoindustrie gesendet, darunter Coinbase-CEO Brian Armstrong und Marc Andreessen von Andreessen Horowitz, um Informationen über regulatorische Druckausübung zu erhalten.
- Marc Andreessen behauptete, über 30 Tech-Gründer hätten ohne Erklärung ihre Bankdienstleistungen verloren und führte dies auf „Operation Chokepoint 2.0“ zurück.
- Brian Armstrong von Coinbase bestätigte, dass 30 Gründer debanked wurden, und führte dies als Beweis für systematische Debanking-Praktiken an.
Das House Oversight Committee untersucht, ob Bundesbehörden Banken unter Druck gesetzt haben, Dienstleistungen für rechtmäßige Kryptounternehmen einzuschränken, wobei der Schwerpunkt auf der Kommunikation zwischen Regulierungsbehörden und Finanzinstituten liegt.