Chainalysis entdeckt Krypto-Verbindungen zwischen mexikanischen Kartellen und chinesischen Lieferanten
- Chainalysis hat finanzielle Verbindungen zwischen mexikanischen Drogenkartellen und chinesischen Lieferanten von Fentanyl-Vorläufern durch Krypto-Transaktionen identifiziert.
- Ein Zivilverfall-Verfahren in Wisconsin führte zur Beschlagnahmung von 5,5 Millionen US-Dollar in Kryptowährung.
- Chinesische Hersteller sind trotz Chinas Krypto-Verbot die Hauptlieferanten von Fentanyl-Vorläufern.
- Mit Kartellen verbundene Netzwerke nutzten unsophistizierte Krypto-Techniken für schnelle Geldtransfers.
- Zwischen 2018 und 2023 erhielten verdächtige Händler mit Sitz in China über 37,8 Millionen US-Dollar in Krypto-Zahlungen.
Der Chainalysis-Bericht zeigt, dass mexikanische Kartelle, einschließlich Sinaloa und Jalisco Nueva Generación, Kryptowährungen verwenden, um Fentanyl-Vorläufer von chinesischen Lieferanten zu kaufen. Über 37,8 Millionen US-Dollar wurden nachverfolgt, die von in China ansässigen Händlern zwischen 2018 und 2023 gezahlt wurden.
Diese Finanzverbindungen verdeutlichen, wie Kryptowährungen bei illegalen Aktivitäten eingesetzt werden können, trotz Regulierungsversuchen in verschiedenen Ländern.