EU Führt Umfassende Krypto-Sanktionen gegen Russland ein
- Die EU hat ein vollständiges Verbot für Kryptowährungsanbieter und -plattformen mit Sitz in Russland eingeführt.
- Die Sanktionen zielen auf Russlands digitale Zentralbankwährung (CBDC) und den RUBx-Stablecoin ab.
- Die Sanktionen betreffen über 20 russische Banken und vier ausländische Finanzinstitute, die mit dem SPFS-Netzwerk verbunden sind.
- TengriCoin, eine kirgisische Krypto-Börse, wird ebenfalls sanktioniert, da sie den A7A5-Stablecoin gehandelt hat, der Transaktionen im Wert von 119,7 Milliarden US-Dollar abgewickelt hat.
- EU-Bürgern ist es nun verboten, mit Krypto-Dienstleistern aus Russland und Belarus zu handeln.
Diese Maßnahmen sollen Russlands Abhängigkeit von Kryptowährungen für internationale Transaktionen verringern, angesichts der anhaltenden Sanktionen im Zusammenhang mit Russlands Handlungen in der Ukraine. Die neuen Beschränkungen schaffen einen umfassenden Rahmen, der Krypto-Interaktionen mit russischen und belarussischen Einrichtungen einschränkt.
Mit dem A7A5-Stablecoin, der Transaktionen im Wert von 119,7 Milliarden US-Dollar verarbeitet hat, stellen diese Sanktionen eine bedeutende Eskalation der Bemühungen dar, die Kryptonutzung durch russische Unternehmen einzuschränken.