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Kryptowährungsbeschlagnahmung: $61M Iran-Ölverkauf

USA fordert Einziehung von 61 Millionen Dollar in Kryptowährung aus iranischem Ölverkauf

  • Das US-Justizministerium hat eine Zivilklage zur Einziehung von etwa 61 Millionen Dollar in Kryptowährung eingereicht.
  • Die Gelder stammen angeblich aus illegalen Verkäufen von sanktioniertem iranischem Öl, die für die iranische Regierung und militärische Einrichtungen, einschließlich der Islamischen Revolutionsgarde (IRGC), bestimmt sind.
  • Chinesische Unternehmen namens Blessed Trust und Hexa Whale sollen Binance-Konten genutzt haben, um Erlöse aus diesen Verkäufen zu waschen.
  • Ermittler behaupten, dass über 1,5 Milliarden Dollar aus illegalen iranischen Ölverkäufen über nicht-verwahrte Adressen geflossen sind, die mit diesen Unternehmen verbunden sind.
  • In jüngsten Berichten wurde Binance beschuldigt, Transaktionen im Wert von 1,7 Milliarden Dollar im Zusammenhang mit dem Iran ermöglicht zu haben, wobei erhebliche Beträge mit Blessed Trust und Hexa Whale in Verbindung stehen.

Der Fall wirft ein Licht auf die anhaltenden Bedenken hinsichtlich der Rolle von Kryptowährungen bei der Umgehung von Sanktionen gegen den Iran, insbesondere über Plattformen wie Binance. Die US-Behörden betonen, dass diese Vorwürfe noch vor Gericht bewiesen werden müssen.

Die USA versuchen, 61 Millionen Dollar zurückzugewinnen, die mit illegalen Aktivitäten im Zusammenhang mit iranischen Ölverkäufen verbunden sind, und unterstreichen dabei die Komplexität internationaler Finanzvorschriften und Durchsetzungsbemühungen.

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