New Yorks CRYPTO-Gesetz zielt auf nicht lizenzierte Krypto-Operationen ab
- Das CRYPTO-Gesetz führt strafrechtliche Sanktionen für nicht lizenzierte virtuelle Währungsoperationen in New York ein.
- Die Strafen reichen von einem Vergehen der Klasse A bis zu einem Verbrechen der Klasse C, mit Freiheitsstrafen von bis zu 15 Jahren.
- Derzeit verhängt New York nur zivilrechtliche Strafen, im Gegensatz zu Bundesgesetzen und Gesetzen in achtzehn anderen Bundesstaaten.
- Das Gesetz zielt auf Unternehmen ab, die innerhalb eines Jahres ohne Lizenz mit Kryptowährungen im Wert von 1 Million Dollar oder mehr umgehen.
- Manhattans Staatsanwalt Alvin Bragg betont die Notwendigkeit strafrechtlicher Sanktionen, um ein wachsendes Schattenfinanzsystem zu bekämpfen.
Das CRYPTO-Gesetz zielt darauf ab, Durchsetzungslücken zu schließen, indem es strafrechtliche Sanktionen für nicht lizenzierte Krypto-Operationen einführt, die derzeit nur zivilrechtlichen Geldstrafen in New York unterliegen. Diese Maßnahme stimmt mit Bundes- und anderen Staatsgesetzen überein, die bereits strengere Konsequenzen für solche Aktivitäten vorsehen.
Indem Verstöße von zivilrechtlichen Geldstrafen zu potenziellen Straftaten erhoben werden, will das CRYPTO-Gesetz illegale Krypto-Aktivitäten abschrecken und die durch die Nutzung von Kryptowährungen befeuerte Schattenwirtschaft bekämpfen.