New Yorks Generalstaatsanwältin Letitia James beantragte am 22. Oktober 2026 vor Gericht, im Fall NovaTech Schadensersatz und die Herausgabe unrechtmäßig erlangter Gewinne in Höhe von insgesamt rund 1,3 Milliarden US-Dollar anzuordnen. Die Summe ist eine Forderung – weder bereits für Anleger zurückerlangtes Geld noch eine Garantie, dass ein Urteil vollstreckt werden kann. Nachdem die Beklagten weder geantwortet hatten noch erschienen waren, erließ das Gericht am 4. August 2025 eine Versäumnisentscheidung und ein Versäumnisurteil; mit dem neuen Antrag wird eine Entscheidung über die Geldleistungen angestrebt.
James gab außerdem separate Vergleiche über insgesamt knapp 6 Millionen US-Dollar mit vier Werbern bekannt, für die dauerhafte Tätigkeitsverbote in der Wertpapier-, Rohstoff- und Kryptowährungsbranche gelten. Die Ankündigung belegt nicht, dass Vergleichsgelder bei den Geschädigten angekommen sind, und bedeutet nicht, dass alle Vereinbarungen in jener Woche unterzeichnet wurden.
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