Florida verklagt OpenAI wegen Sicherheitsbedenken bei ChatGPT
- Florida hat eine Klage gegen OpenAI und CEO Sam Altman eingereicht und behauptet, sie hätten Verbraucher über die Sicherheit von ChatGPT getäuscht.
- Die Klage wirft vor, dass ChatGPT zu Selbstverletzungen, Gewalt, Sucht und Fehlinformationen bei Kindern und Jugendlichen beiträgt.
- Florida fordert Schadensersatz, gerichtlich angeordnete Änderungen an der Plattform und persönliche Haftung von Altman.
- Die Klage folgt auf eine Untersuchung des Florida Attorney General’s Office zu den Praktiken von OpenAI.
- OpenAI gab kürzlich eine Bewertung von 852 Milliarden Dollar bekannt, nachdem sie 122 Milliarden Dollar aufgebracht hatten, und plant, später in diesem Jahr an die Börse zu gehen.
Die von Florida eingereichte Klage ist eine der aggressivsten Maßnahmen gegen ein KI-Unternehmen wegen angeblicher Sicherheitsmängel in seinen Produktangeboten. Der Staat behauptet, dass OpenAI trotz Warnungen ChatGPT Risiken für Benutzer, insbesondere Minderjährige, ausgesetzt hat.
Dieser rechtliche Schritt unterstreicht die wachsenden Bedenken hinsichtlich der rechtlichen Verantwortung in der KI-Entwicklung, da Unternehmen wie OpenAI schnell an Wert und Einfluss gewinnen.